heise berichtet:
Das ist dann wohl der erste bekannte Fall von Musikpiraterie, der diesen Namen auch verdient.
Tags: Musikdiebstahl, Raubkopien, Peter Gabriel
Aus dem Alltag eines Kölner Rechtsanwalts und Fußballfans
heise berichtet:
Das ist dann wohl der erste bekannte Fall von Musikpiraterie, der diesen Namen auch verdient.
Tags: Musikdiebstahl, Raubkopien, Peter Gabriel
Pressemitteilung des AG München vom 07.04.2008:
Der Wurf mit einem Döner stellt keine schwerwiegende Verletzung der vom allgemeinen Persönlichkeitsrecht umfassten menschlichen Würde und Ehre dar.
Die spätere Klägerin arbeitet in einem Dönerlokal. Im Juni 2007 kaufte der spätere Beklagte bei ihr einen Döner. Da ihm dieser nicht schmeckte, kam es zu einer Auseinandersetzung zwischen beiden. Als er sein Geld nicht zurückbekam, warf er den Döner weg.
Die Klägerin erhob darauf hin Klage vor dem Amtsgericht München. Sie verlangte ein angemessenes Schmerzensgeld, wobei sie von mindestens 250 Euro ausging. Der Beklagte habe sie schließlich als „blöde Kuh“ bezeichnet und den Döner mit voller Wucht auf sie geworfen. Sie habe nur ausweichen können, weil sie so schnell reagiert habe.
Der Beklagte weigerte sich zu zahlen. „Blöde Kuh“ habe er nie gesagt, den Döner habe er nur hinter die Theke und nicht auf die Klägerin geworfen.
Der zuständige Richter wies die Klage ab:
Nach Einvernahme der Zeugen könne die Klägerin nicht beweisen, dass der Beklagte „blöde Kuh“ zu ihr sagte. Aus diesem Grund könne sie daher kein Schmerzensgeld beanspruchen. Was den Wurf mit dem Döner betreffe, könne dahin stehen, ob der Beklagte wirklich auf die Klägerin gezielt habe. Der Wurf mit einem angebissenen Döner stelle jedenfalls keine schwerwiegende Verletzung der vom allgemeinen Persönlichkeitsrecht umfassten menschlichen Würde und Ehre dar. Deshalb könne die Klägerin deshalb auch keinen Schmerzensgeldanspruch herleiten.
Das Urteil ist rechtskräftig.
Urteil des AG München vom 14.3.08, Az.: 154 C 26660/07
Der Streitwert dieses Verfahrens wurde vom Gericht übrigens auf 250 EUR festgesetzt. Das war aber nicht der Preis des Döners.
Tags: Döner, Beleidigung, AG München
Der Kölner Exzess Express weiß heute Folgendes zu berichten:
Islamabad - Eine Ärztin in der ostpakistanischen Stadt Lahore hat ihrem Ex-Liebhaber kurz vor dessen Hochzeit die Genitalien abgeschnitten. Die “Daily Times” berichtete am Freitag, die selber verheiratete Medizinerin sei erbost über die “Untreue” ihres früheren Liebhabers gewesen. Sie habe den 26-Jährigen, der sie vor seiner Hochzeit verlassen habe, am Donnerstagabend unter einem Vorwand zu sich nach Hause gebeten. Die Ärztin habe ihn dann mit einem Beruhigungsmittel betäubt und seine Genitalien abgeschnitten. Nachbarn hätten den Verletzten in ein Krankenhaus gebracht. Er schwebe in Lebensgefahr. Die Ärztin wurde festgenommen.
Merke: Mit Ärztinnen sollte man(n) sich besser nicht einlassen. Das kann in die Hose gehen böse enden.
Nach einer sehr erholsamen Woche im Bayerischen Wald hat mich Colonia seit 2 Stunden wieder. Während sich die Helden um Christoph Daum gegen den Tabellenletzten der 2. Liga (mal wieder) blamierten und die FC-Fans ihren eigenen Sieg im “Capture-The-Flag”-Wettkampf (gegen tumbe Bauern) feierten, entdeckten meine bessere Hälfte und ich so wunderbare Orte wie Zwiesel, Rabenstein, Sankt Englmar, den Arber, Passau und die Walhalla.
Diverse Schweinshaxn und Leberkäs-Semmeln konnten mir nichts anhaben: Soviel gelaufen, wie in den letzten 7 Tagen, bin ich schon lange nicht mehr. Denn das Wetter hat auch mitgespielt und sich nicht an die Vorhersagen gehalten. Stattdessen: Sonne, Sonne, Sonne!
Fazit: Ein wunderschöner Urlaub der gut getan hat.
Zahlreiche Fotos gibt’s bei Flickr.
Tags: Urlaub, Bayerischer Wald, Passau, Walhalla
Pinguine, die in die Sonne fliegen … der BBC-Beitrag zum 1. April.
Ab Samstag werde ich eine Woche im Bayerischen Wald urlauben. Für alle Daheimgebliebenen gibt es als Trost die Wetteraussichten für unseren Urlaubsort in einem einzigen, traurigen Wort: Regen.

(Foto: Joachim S. Müller)
Aber die Gegend dort ist sicher auch naß sehr schön.
Die Idee schien zu gut: Meine als MP3 archivierte CD-Sammlung künftig mittels WLAN-Bridge problem- und kabellos über die Stereoanlage zu hören. Immerhin habe ich mittlerweile fast 2.000 CDs auf eine 500 GB Festplatte zwecks schnellerem Zugriff ausgelagert, und es wäre doch nett, wenn ich die MP3s nicht nur am PC, sondern über die Anlage hören könnte.
Durch einen Beitrag in einer Usenet-Gruppe bin ich auf den Linksys WMB54G Wireless-G Sound Music Bridge Adapter aufmerksam geworden. Damit sollte es möglich sein, Audiodaten drahtlos (oder über Kabel+Router) an die Stereoanlage zu senden - ohne lästige Audiokabel, die von der Soundkarte quer durch die Wohnung zur Stereoanlage laufen und ständig brummen.
Bei Ebay bin ich dann auch schnell fündig geworden. Flugs wurde das Wunderding bestellt und heute vom Paketboten gebracht.
Langer Rede kurzer Sinn: Nach einer etwas langwierigen Installation mußte ich feststellen, daß das Gerät bei mir natürlich nicht funktioniert: Denn der Hersteller liefert keine Treiber für Vista Ultimate 64 Bit mit - lediglich die 32 Bit-Versionen von Vista werden unterstützt (und XP natürlich auch).
Jetzt muß ich mich wohl weiter nach einem Gerät umschauen, das meinen Wunsch erfüllt - und das auch unter Vista 64 Bit. Für entsprechende Tipps bin ich dankbar.
Und den WMB54G biete ich nun wieder unter Ebay an.
IOC-Vizepräsident Thomas Bach äußerte sich erneut zu den Boykott-Aufrufen gegen Olympia in China: Wenn es heiße, die Menschenrechte müssten erst erfüllt sein, bevor die Spiele an ein Land vergeben werden könnten, dann müsse er fragen: „Wie gehen sie dann mit einem Land um, das auf einem fremden Kontinent einen nicht von den Vereinten Nationen legitimierten Krieg führt, das die Todesstrafe verhängt und auf dessen Territorium aufgrund ausdrücklicher Intervention seines Präsidenten der Geheimdienst foltern darf?”
Nun, Herr Dr. Bach: Es hat doch niemand vorgeschlagen, die Spiele in die USA zu verlegen. Aber China muß es doch nun wirklich nicht sein.
Sport ist nicht unpolitisch und wird es auch niemals sein.
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