Archiv für Februar 2007

Lochfraß

Als heiße Anwärter auf die diesjährigen Darwin-Awards haben sich in Pakistan drei islamistische Selbstmordattentäter-Azubis gezeigt: Ihren Sprengstoff wollten sie nämlich mit dem Fahrrad zum Ort des geplanten Massakers im Osten Pakistans transportieren.

Dumm nur, daß die Straßen dort in einem noch schlechteren Zustand sind, als in Köln-Nippes: Ein Schlagloch beendete jäh die junge Karriere der religiös motivierten Dummköpfe.

Die im Paradies schon bereit stehenden 216 Jungfrauen müssen sich nun noch etwas gedulden und auf die erfolgreicheren Nachfolger der drei nunmehrigen Ex-Studenten warten.

Denn eines ist leider sicher: Religiöser Fanatismus lässt sich auch durch Schlaglöcher nicht dauerhaft aufhalten.

New coat of paint

Dem aufmerksamen Leser wird es aufgefallen sein: Justitia Colonia erstrahlt in neuem Glanz. Angeregt durch die ersten warmen Sonnenstrahlen in diesem Jahr unterzog sich dieses Blog einem vorgezogenen Frühjahrsputz samt Face-Lifting.

Ich hoffe, es gefällt.

Draussen bleiben

DRAUSSEN BLEIBEN!

Wir als ein Teil der Fans des 1.FC Köln wollen hiermit offiziell Stellung zu den sportlichen Ereignissen der letzten Wochen und Monate, und speziell zum Auswärtsspiel bei Rot-Weiss Essen am vergangenen Sonntag beziehen:

War die Hinrunde dieser Saison von der Mannschaft schon ein Schlag ins Gesicht für alle Fans, so hoffte man zumindest durch die Verpflichtung von Trainer Christoph Daum zum Ende des Jahres 2006 die Wende einleiten zu können. Durch die Verpflichtung neuer Spieler in der Winterpause und eine intensive Vorbereitung vermittelte der Verein das Gefühl, dass man sich für die Rückrunde rüsten würde um eventuell doch noch das in weite Ferne gerückte Ziel „Aufstieg“ zu realisieren. War dies natürlich ein hoch gestecktes Ziel, so erhoffte man sich von der Mannschaft zumindest attraktiveren Fußball und vor allem Kampf. Diese Hoffnungen wurden in den letzten Tagen und Wochen nicht einmal annähernd erfüllt. Mit der Niederlage in Essen am vergangenen Sonntag ist jedoch der Höhepunkt der Enttäuschung erreicht:

Eine Mannschaft ohne Herz und Kampfgeist, die bei einem vermeintlichen Absteiger mit 0:5 sang und klanglos untergeht und nicht mal eine Torchance vorzuweisen hat. Mal wieder waren knapp 4000 Kölner Fans vor Ort, die an Karneval die Reise auf sich genommen und dabei alles gegeben haben, um diese Mannschaft zu unterstützen. Mal wieder war der Auftritt der Mannschaft für diese mitgereisten Fans ein Schlag ins Gesicht. Hatte man vor dem Spiel in Essen noch Hoffnung durch die zumindest punktetechnisch bis dato positiv verlaufene Rückrunde, so wurden jedem Fan des 1.FC Köln in Essen die Realität und der wirkliche Zustand der Mannschaft vor Augen geführt. Wir Fans sind mit 100%iger Liebe und Leidenschaft für unseren Verein da und dies wird auch immer so bleiben. Doch jetzt ist ein Punkt erreicht, an dem die Mannschaft aktuell für uns nicht mehr tragbar ist! Wir sind nicht bereit, die aktuelle Situation ohne weiteres hinzunehmen:

KEINE LEISTUNG: KEINE STIMMUNG – KEINE UNTERSTÜTZUNG!

Somit werden wir als aktive Fans am kommenden Sonntag beim Heimspiel gegen den SC Paderborn erst zur zweiten Halbzeit das Stadion betreten und uns in der ersten Halbzeit auf den Vorplatz hinter der Südkurve außerhalb des Stadions versammeln. Des Weiteren werden am Sonntag Mitglieder der handelnden Fanclubs Infozettel im Umlaufgebiet des Stadions verteilen, um alle FC-Fans über die Gründe für dieses Vorgehen zu informieren. Wir wollen niemanden zwingen, nicht ins Stadion zu gehen. Jedoch ist für uns aktive Fans inzwischen eine Situation entstanden, die uns jegliche Motivation nimmt, diese Mannschaft zu unterstützen. Wir verlangen von der Mannschaft eine Reaktion durch Kampf und Leistung! Erst dann sind wir wieder bereit, wie gewohnt, alles zu geben und die Mannschaft lautstark anzupeitschen! Wir hoffen, dass sich viele FC-Fans und weitere Fanclubs der Aktion anschließen, um in Richtung Mannschaft und Verantwortliche ein Zeichen zu setzen.

„WIR WOLL’N EUCH KÄMPFEN SEH’N!“

Dachverband der Kölner Fanclubs e.V., vertreten durch: Troika Köln, Wilde Horde 1996, Cologne Billy-Goats, High Society Pulheim, Rote Böcke, Lauter Osten, Breite Geißböcke, Rheinmacht, Belgisch Hätz, Ultima Ratio Colonia/Forumsbus, Cologne Power East Belgium, Boyz Köln und Einzelpersonen

Kontakt: Holger Richter –> kontakt@fanclubs-koeln.de

Justitia Colonia unterstützt diese Aktion ausdrücklich und hofft, daß sich möglichst viele Fans dem Aufruf anschließen werden.

Scham

Nachstehender Beitrag wurde mit freundlicher Genehmigung des Autors dem Fan-Forum des 1. FC Köln entnommen. Justitia Colonia sagt danke.

Lieber FC,

ihr habt wieder einmal versagt. Erbärmlich versagt! Es ist ja nicht so, dass wir FC-Fans in den letzten 15 Jahren eine tolle Zeit erleben durften. Aber was ihr euch am Sonntag beim bis dahin Vorletzten in Essen erlaubt habt, sollte Euch allen die Schamesröte ins Gesicht treiben. Euch allen! Egal ob Spieler, Trainer oder Präsidium. Auch ich habe mich geschämt. Für Euch alle und den ganzen Verein. Ich stand fassungslos mit einem Gemisch aus Wut, Trauer & Scham im Gästeblock und konnte meinen Augen kaum trauen. Kein Einsatz, keine Spielkultur, kein Aufbäumen, kein…, kein… . Das war gar nix. Aber das wisst ihr ja (hoffentlich) selber.

Auf der Rückfahrt nach Köln konnte ich den Gesprächen von einigen jugendlichen FC-Fans (2 Mädels, 1 Junge, ca. 15 Jahre alt) folgen. Und diese Gespräche machten mich sehr nachdenklich. Ein Mädel war fast den Tränen nahe und schilderte, dass sie jetzt in Aachen in der Schule wieder nur Hohn und Spott über sich ergehen lassen müsse. Die lachen sie da eh schon aus und schütteln mit dem Kopf, dass sie ihr Taschengeld für diese Gurkentruppe ausgibt. Der Junge erzählte daraufhin, dass er sich das Geld für die Essen-Fahrt und Eintrittskarte von seiner Oma erbettelt hat und sein Vater das gar nicht wissen darf, dass er nach Essen gefahren ist. Der Vater verbietet (!) ihm sogar zum FC zu fahren und dem Verein das eh schon wenig vorhandene Geld auch noch in den Rachen zu werfen. Der andere Junge regte sich tierisch darüber auf, dass der FC es wieder mal geschafft hat, ihm die bisherigen Karnevals-Tage gründlich zu versauen und er den Rosenmontagszug jetzt lieber am TV gucken will, anstatt sich mit seinem FC-Trikot in der Südstadt dumme Sprüche anhören zu müssen.

So weit ist es schon gekommen, lieber FC. Ihr wart über Jahrzehnte der Stolz der Stadt Köln. Auf einer Stufe mit dem Dom. Mindestens. Und jetzt? Leute, welche die vergangenen ruhmreichen Tage miterleben durften, verbieten ihren Nachkommen den „Umgang“ mit Euch. Kinder aus dem weiteren Kölner Umland werden von Mitschülern verspottet und andere schämen sich Eure Farben und Symbole in der Öffentlichkeit zu tragen. Was ist nur aus meinem FC geworden. Ich könnte (wieder einmal) heulen, wenn ich sehe wie tief wir gesunken sind. Der Verein, der für mich an erster Stelle steht, dem ich ewige Treue geschworen habe und welcher in meinem Herz einen großen Platz einnimmt.

Ich komme mit dieser Situation zwar immer noch halbwegs zurecht. Auch wenn ich mit Euch selbst noch keine großen Erfolge feiern durfte, habe ich zumindest noch meine FC-Idole wie Schumacher, Littbarski & Co. live im Stadion oder das ein oder andere Uefacup-Spiel erleben dürfen. Das habe ich der jüngeren Generation noch voraus.

Aber die Generation welche vielleicht Euch z.B. „erst“ seit knapp 10 Jahren (also genau zur Zeit des 1. Abstiegs) quer durch die Republik folgen und supporten, die tut mir leid. Ein ständiges Auf- und Ab, wenige bis keine Identifikationsfiguren im Team, erschreckend schwache Leistungen & Spiele zu ungünstigen Zeiten in der Provinz. Das „durfte“ diese Generation erleben. Und dennoch sind diese Jungs & Mädels im Stadion, rufen Eure Namen und unterstützen Euch und den Verein. Und niemand hat es mehr verdient als diese Leute, dass sie von Euch dafür etwas zurückbekommen. Auf dem Platz. Niemand erwartet in jedem Spiel 110% Leistung von Euch. Das leisten Schüler oder Arbeitnehmer auch nicht täglich. Aber eine Einstellung welche zumindest Euren Willen zeigt, darf man wohl erwarten. Wenn nicht, dann habt ihr den Beruf verfehlt und werdet so die Leute verlieren, welche Euch eigentlich die Treue geschworen haben. Und ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen dass ihr das wollt.

Um kurz zu den drei Jugendlichen aus dem Zug zurück zu kommen. Ich habe dreien im Zug kurz vor Köln jedem 10 Euro in die Hand gedrückt. Für deren Essen-Eintrittskarte. Denn diese war ihr Geld an diesem Sonntag Mittag nicht ansatzweise wert und mir tut das Geld nicht weh. Aber den dreien zauberte dies nach kurzer Erklärung meinerseits zumindest einmal kurz an diesem Tag ein Lächeln ins Gesicht. Und auch mir ging es als ich aus dem Zug stieg das erstemal seit 14.15 Uhr etwas besser.

Lieber FC, verspielt nicht all Eure Sympathie. Spielt nicht mit den Gefühlen Eurer Fans. Sondern zeigt, dass Ihr wollt und könnt. Dann schwören wir Euch weiterhin die Treue und unterstützen Euch bis zur allerletzten Minute. Egal wo und wann.

You´ll never walk alone!

- “Richard Gecko”, 20.02.2007

Quo vadis, Nr. 9?

Es hätte ein schöner Tag in Essen werden können. Stattdessen: Ein Desaster. Erneut hat der FC in der Provinz wichtige Punkte gelassen und sich in katastrophaler Verfassung gezeigt. Da konnte auch der zur zweiten Halbzeit eingewechselte Pillen-Pat nicht mehr helfen, auch wenn er sich vorbildlich immer wieder anbot. Mit der Leistung, die man schon in Braunschweig gezeigt hatte, konnte man nicht wirklich erwarten, gegen flinke Essener etwas zu reißen. Der Sieg der (baldigen) Absteiger geht also völlig in Ordnung.

Vorbildlich allein die mitgereisten Fans: “Ohne Kölle, wär hier gar nix los, ohne Kölle, wär hier gar nix los.”

Egal: Mund abputzen - und weiter kämpfen. Was auch sonst? Rosenmontag dürfte für die FC-Profis ausfallen. Recht so.

Blue Valentine

Heute ist der Tag, den die Blumenindustrie so sehr liebt, wie Muttertag und Allerheiligen zusammen: Valentinstag. Dabei handelt es sich um eine weitere, aus den USA importierte, völlig überflüssige Veranstaltung, die die Wikipedia zutreffend wie folgt beschreibt:

In Kontinentaleuropa handelt es sich um einen primär kommerziellen Anlass und kann als Globalisierungsphänomen betrachtet werden. Er wird mit traditionellem Brauchtum verbrämt, ähnlich dem in den neunziger Jahren populär gewordenen und über die USA aus Irland importierten Halloween.

Für Leute, die jeden Quatsch begeistert mitmachen und ihre Liebesbekundigungen nach dem Kalenderblatt ausrichten, bietet dieser Tag also die Gelegenheit, sehr viel Geld für sehr wenig Blumen auszugeben.

Mich hat der Valentins-Hype indes an eine sehr schöne Platte von Tom Waits erinnert, die ich schon lange nicht mehr gehört habe - was sich heute abend ändern wird.

Danke, Valentin!

Distanzierungen

Da gibt es ein Blog zweier Geschwister, die sich “Rechtsanwalt” nennen dürfen, auch wenn man es fast nicht glauben mag. In diesem Blog indes kommt die Juristerei leider arg selten vor - stattdessen wird dort lieber mit Lego-Männchen gespielt und zu (wahrscheinlich urheberrechtlich geschütztem) Material auf Youtube verlinkt. Humorvoll findet man dort die regelmäßig verbal grenzwertigen Attacken auf dieses Blog, den 1. FC Köln und die schönste Stadt der Welt. Nun, jeder sollte eben das machen, was er am besten kann. Nicht-Kölner tun sich ja bekanntlich mit Humor oft schwer. Und wenn diese Kollegen es sich zur Aufgabe gemacht haben, sich mit erhobenem Zeigefinger von hiesigen Texten zu distanzieren, die sie offenbar überhaupt nicht verstehen, dann sollte man vielleicht froh sein, daß sie in dieser Zeit keine ernsten Schäden verursachen können, die unbeteiligte Dritte gar nicht so gerne mögen.

So wie zum Beispiel unter fremdem Namen E-Mail-Newsletter zu abonnieren oder unter einem fremden Namen mit gefälschter E-Mail-Adresse Porzellan für mehrere hundert EUR zu bestellen und bei den entsprechenden Versandfirmen unnötige Kosten zu verursachen.

Ich bin mir nämlich sicher, daß die besagten Kollegen mit solchen Dummheiten rein gar nichts zu tun haben, weil sie ganz bestimmt wissen, daß hier das Strafrecht einschlägig ist und sie deshalb ihre Zeit lieber damit verbringen, sich zu distanzieren. Das ist erfreulich.

Justitia Colonia freut sich über soviel Aufmerksamkeit, sagt deshalb “Chapeau!” und distanziert sich ausdrücklich nicht. Das können andere viel besser. Denn Staatsexamina sind offenbar vielseitig verwendbar.

———–

Update: Die Betroffenen vertreten nun die nicht nachvollziehbare Auffassung, es würde suggeriert, wir würden unter fremden Namen den “Schabernak” treiben, den Sie beschrieben haben. Damit unterstellen Sie, dass wir eine Straftat begangen hätten - und nun hört der Spaß auf!

Dazu ist folgendes festzustellen: Justitia Colonia bedauert dieses erneute Unverständnis zutiefst. Daß der Spaß nun (ausgerechnet vor den kommenden Feiertagen) aufhört, ist für Justitia Colonia natürlich nicht akzeptabel.

Damit obiger Beitrag also auch dort verstanden wird, und für die Betroffenen der Spaß wieder beginnt, sei also noch einmal ausdrücklich gesagt: “Ich bin mir sicher, daß die besagten Kollegen mit solchen Dummheiten rein gar nichts zu tun haben.” Deutlicher geht es wirklich nicht. Nicht jeder Unfug ist recht bunt und einen Alleinvertretungsanspruch für schlechtes Benehmen und das Ausleben von Obsessionen haben Brüderlein und Schwesterlein bekanntlich auch nicht.

Letztlich werden in Bälde die Ermittlungsbehörden herausfinden, wer dahinter steckt. Sachdienliche Hinweise, bunte und schwarzweisse, werden aber selbstverständlich jederzeit gerne entgegengenommen.

Justitia Colonia wird weiter berichten.

Kein Sonderrecht

Das OLG Stuttgart hat entschieden: Die vormalige RAF-Terroristin Brigitte Mohnhaupt wird Ende März nach 24 Jahren “vorzeitig” auf Bewährung aus der Haft entlassen. Wie erwartet treten nun professionelle Betroffenheitsrethoriker auf den Plan und schreien Zeter und Mordio, ganz so, als steige gleich Alfred Dregger aus der Gruft, weil es auch heute noch gelte, den Rechtsstaat gegen diese ideologisch verblendeten linksradikalen Verbrecher zu verteidigen. (Dabei geht der wahre Terror heute von ganz anderer Seite aus.)

Auch wenn Christian Klar seinerzeit vergeblich für sich in Anspruch nahm, als Kriegsgefangener nach der Genfer Konvention behandelt zu werden, differenziert unser Strafrecht nicht nach politisch oder sonstwie motivierten Mördern. Mord bleibt Mord. Es gibt keine Mörder 1. und 2. Klasse. Und deshalb wurden die Terroristen auch nach dem selben Recht verurteilt, wie jeder andere gewöhnliche Straftäter auch. Es gab damals kein RAF-Sonderrecht; heute darf nichts anderes gelten.

Deshalb hat das OLG Stuttgart an den Antrag auf vorzeitige Haftentlassung der Frau Mohnhaupt die gleichen Maßstäbe anlegen müssen, wie sie die Rechtsordnung für Anträge von Lieschen Müller oder Fritz Meier vorsieht. Sonderrecht(e) für Terroristen sind mit unserem Rechtsstaat nicht vereinbar.

Nach 24 Jahren Haft ist der Senat deshalb davon ausgegangen, daß von Frau Mohnhaupt keine weitere Gefährung mehr ausgeht und einer vorzeitige Entlassung auf Bewährung nichts entgegensteht. Auch keine fehlende Reue. Denn Reue ist keine Voraussetzung für eine vorzeitige Haftentlassung. Fehlende Reue wurde vielmehr, worauf sogar juristische Laien bereits hingewiesen haben, schon bei der Strafzumessung im Urteil berücksichtigt - eine erneute Berücksichtigung im Rahmen der Entscheidung über den Antrag auf vorzeitige Haftentlassung war daher nicht geboten und unzulässig.

Das alles weiß auch Herr Beckstein. Aber mit populären Stammtischparolen lassen sich natürlich auch heute noch Wahlen gewinnen. Frau Mohnhaupt profitiert hingegen von der Unabhängigkeit der Justiz, einer wichtigen Stütze unseres rechtsstaatlichen Systems, welches von ihr so brutal bekämpft wurde. Sie wird das auch wissen.


 

Februar 2007
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